Amtshilfe aus Bayern für LNG-Projekt in Lubmin

Die FDP-Fraktion fragt nach mehr Transparenz beim Einsatz bayerischer Verwaltungsbeamter in Mecklenburg-Vorpommern. Hintergrund ist die Unterstützung beim LNG-Projekt in Lubmin.

Konkret geht es darum, wo die Beamten eingesetzt werden, welche Aufgaben sie übernehmen und wie lange sie im Land arbeiten. Laut Landesregierung sollen sechs Beschäftigte aus Bayern vor allem im Wirtschafts- und Umweltbereich unterstützen, etwa bei juristischen und umweltfachlichen Fragen. Der Einsatz ist auf bis zu zwei Jahre angelegt. Die Personalkosten trägt Bayern. Weitere Kosten werden noch abgestimmt.

Das Thema ist aktuell, weil der Ausbau der LNG-Infrastruktur schnell vorankommen soll. Die FDP legt Wert darauf, dass staatliche Zusammenarbeit effizient organisiert wird und gleichzeitig für Bürger nachvollziehbar bleibt.