Zusammenarbeit zwischen DVZ und Wirtschaft bleibt unklar
Die FDP-Fraktion will wissen, wie eng der landeseigene IT-Dienstleister DVZ mit Unternehmen und Start-ups in Mecklenburg-Vorpommern zusammenarbeitet. Ziel ist mehr Austausch und Innovation in der digitalen Infrastruktur des Landes.
Die Landesregierung nennt vor allem klassische Geschäftsbeziehungen. Dazu zählen IT-Dienstleistungen für Unternehmen sowie der Einkauf von Hard- und Software am Markt. Die Zahl der beteiligten Firmen schwankt seit Jahren und ist zuletzt gesunken. Konkrete neue Maßnahmen zur stärkeren Zusammenarbeit sind bisher kaum greifbar.
Hintergrund ist das Ziel aus dem Koalitionsvertrag, die Kooperation mit der regionalen Wirtschaft auszubauen. Doch klare Kennzahlen oder messbare Fortschritte fehlen bislang.
Für die FDP ist das ein Problem. Eine stärkere Einbindung regionaler Unternehmen kann Innovation fördern, Wettbewerbsfähigkeit stärken und die Digitalisierung im Land deutlich beschleunigen.