WULFF: Anerkennung für Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz ist überfällig – jetzt braucht es den nächsten Schritt

„Die Einführung eines Katastrophenschutz-Ehrenzeichens ist ein starkes und wichtiges Signal der Anerkennung für all jene, die sich tagtäglich – überwiegend ehrenamtlich – für die Sicherheit unserer Bevölkerung einsetzen. Ich setze mich seit vielen Jahren dafür ein, dass dieses Engagement endlich die sichtbare Wertschätzung erhält, die es verdient. Dass wir diesen Schritt nun gehen, ist mir persönlich ein echtes Herzensthema.“

Schwerin. 27. Januar 2026. Zur Einführung des Katastrophenschutz-Ehrenzeichens in Mecklenburg-Vorpommern erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete David Wulff:

„Die Einführung eines Katastrophenschutz-Ehrenzeichens ist ein starkes und wichtiges Signal der Anerkennung für all jene, die sich tagtäglich – überwiegend ehrenamtlich – für die Sicherheit unserer Bevölkerung einsetzen. Ich setze mich seit vielen Jahren dafür ein, dass dieses Engagement endlich die sichtbare Wertschätzung erhält, die es verdient. Dass wir diesen Schritt nun gehen, ist mir persönlich ein echtes Herzensthema.“

Wulff betont dabei auch seine eigene Verbundenheit mit dem Ehrenamt:
„Ich weiß aus eigener Erfahrung, was dieser Einsatz bedeutet. Als ehrenamtlicher Rettungsschwimmer bei der Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes erlebe ich, wie viel Zeit, Verantwortung und persönliche Einsatzbereitschaft im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz stecken – oft im Hintergrund und ohne große öffentliche Aufmerksamkeit.“

Dass der Katastrophenschutz nun eine vergleichbare Würdigung erhält wie die Feuerwehr, sei folgerichtig:
„Es ist nur richtig und längst überfällig, dass die Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz nun ein eigenes Ehrenzeichen erhalten – so wie es bei der Feuerwehr schon seit Jahren selbstverständlich ist. Gleichwertiger Einsatz verdient auch gleichwertige Anerkennung.“

Zugleich macht Wulff deutlich, dass Anerkennung allein nicht ausreiche:
„Ein Ehrenzeichen ist wichtig – aber es darf nicht der letzte Schritt sein. Unsere Einsatzkräfte brauchen moderne Technik, verlässliche Ausstattung und zeitgemäße Infrastruktur, um im Ernstfall effektiv helfen zu können. Gerade angesichts zunehmender Extremwetterlagen, Hochwasserereignisse und anderer Krisen müssen wir den Katastrophenschutz insgesamt stärker aufstellen.“

Abschließend unterstreicht der FDP-Politiker:
„Ich werde mich auch weiterhin mit Nachdruck dafür einsetzen, dass wir nicht nur Danke sagen, sondern die richtigen politischen Entscheidungen treffen – für bessere Ausrüstung, moderne Fahrzeuge und eine langfristig gesicherte Unterstützung des Ehrenamtes. Der heutige Beschluss ist ein wichtiges Zeichen. Jetzt müssen Taten folgen.“