WULFF: David Wulff übernimmt FDP-Gruppensprecheramt im Landtag MV – Klare liberale Stimme für Mecklenburg-Vorpommern
Wir wollen den Menschen in Mecklenburg-Vorpommern eine klare liberale Alternative bieten – mit Haltung, mit Ernsthaftigkeit und mit dem festen Willen, dieses Land nach vorn zu bringen. Der Wechsel ist kein Selbstzweck, sondern ein Signal für Aufwind und Entschlossenheit.
SCHWERIN, 10.03.2026 – Zu dem Wechsel von René Domke nach Wismar und der Neubesetzung der FDP-Gruppenspitze im Landtag Mecklenburg-Vorpommern äußert sich der FDP-Landtagsabgeordnete David WULFF wie folgt: Politische Führung zeigt sich nicht im Verwalten des Status quo, sondern im Gestalten von Zukunft. Mecklenburg-Vorpommern steht vor einer Richtungsentscheidung: Bleibt das Land im Modus der Verwaltung oder nutzt es die Chance für echten Aufbruch und neue Dynamik? Mit dem Wechsel von René Domke nach Wismar übernimmt David Wulff künftig die Aufgabe des Gruppensprechers der FDP im Landtag Mecklenburg-Vorpommern. Domke wird als Senator und stellvertretender Bürgermeister in Wismar Verantwortung übernehmen. Für die FDP rückt zudem Noah Böhringer in den Landtag nach.
„René Domke hat die liberale Arbeit im Landtag Mecklenburg-Vorpommern über Jahre maßgeblich geprägt. Für seinen Einsatz, seine Standfestigkeit und seine klare Haltung danke ich ihm ausdrücklich. Für seine neue Aufgabe in Wismar wünsche ich ihm viel Erfolg und eine glückliche Hand“, sagt David Wulff, neuer Gruppensprecher der FDP im Landtag.
Wulff betont: „Mecklenburg-Vorpommern steht nicht vor irgendeiner politischen Phase, sondern vor einer Richtungsentscheidung. Die Menschen in unserem Land erleben tagtäglich, dass es an wirtschaftlicher Dynamik, an Tempo und an politischem Mut fehlt. Während andere nur verwalten, statt zu gestalten, wird der Bedarf an einer klaren liberalen Stimme größer. Das ist kein Selbstzweck, sondern eine Notwendigkeit für unser Land.“
Die FDP-Gruppe wird ihren Kurs entschlossen fortsetzen: „Wir stehen für Freiheit, Eigenverantwortung und wirtschaftliche Vernunft. Und wir stehen für die Bürgerinnen und Bürger, die zurecht erwarten, dass Politik endlich ins Handeln kommt. Mecklenburg-Vorpommern braucht keinen Aufschwung auf dem Papier und keine Vertröstungen auf irgendwann. Unser Land braucht jetzt echte Impulse für Wachstum, Innovation und Leistung“, so Wulff weiter.
Das zentrale Problem bleibt: Die Landesregierung setzt weiter auf Symbolpolitik und verwaltet den Stillstand, statt strukturelle Reformen anzupacken. Gerade in Zeiten politischer Unsicherheit braucht es eine klare liberale Haltung. „Als Überzeugungstäter sagen wir ganz klar: jetzt erst recht. Wir werden weiterhin die Stimme der Freiheit ins Parlament tragen. Unser Anspruch ist es, die persönliche Freiheit der Bürgerinnen und Bürger in Mecklenburg-Vorpommern zu verteidigen – in der Bildungspolitik, in der Wirtschaftspolitik und überall dort, wo der Staat zu häufig bremst, bevormundet oder sich wegduckt“, so Wulff.
Mit Noah Böhringer werde die FDP-Gruppe ihre Oppositionsarbeit mit neuer Kraft fortsetzen. „Auch in einer Phase personeller Veränderungen bleibt unser Auftrag derselbe: Wir wollen den Menschen in Mecklenburg-Vorpommern eine klare liberale Alternative bieten – mit Haltung, mit Ernsthaftigkeit und mit dem festen Willen, dieses Land nach vorn zu bringen. Der Wechsel ist kein Selbstzweck, sondern ein Signal für Aufwind und Entschlossenheit.“