WULFF: LNG-Terminal Rügen - Versorgungssicherheit, Umwelt und Tourismus gemeinsam sichern
Zu den aktuellen Plänen zum Ausbau des LNG-Terminals auf Rügen äußert sich der Sprecher der FDP im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, David Wulff, wie folgt: „Wer Versorgungssicherheit will, darf Umwelt- und Tourismusinteressen nicht hintanstellen. Der Ausbau des LNG-Terminals auf Rügen kann nur gelingen, wenn unabhängige Umweltgutachten einbezogen und die lokale Bevölkerung frühzeitig und transparent beteiligt wird. Ohne glaubwürdige Umweltstandards und echte Bürgerbeteiligung wird Akzeptanz vor Ort nicht entstehen.“
Wulff unterstreicht die Wichtigkeit zwischen wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Interessen zu vermitteln: „Wir fordern eine Energiepolitik, die Versorgungssicherheit, Umweltschutz und regionale Entwicklung gleichermaßen ernst nimmt. Wer nachhaltige Lösungen will, muss alle Seiten an einen Tisch holen und unabhängige Expertise nutzen.“
Die FDP-Gruppe resümiert, dass der Ausbau des Terminals an die Vorlage unabhängiger Umweltgutachten und verbindliche Beteiligungsverfahren für die Bürgerinnen und Bürger geknüpft werden sollte. Nur so kann Mecklenburg-Vorpommern einen verantwortungsvollen Weg in der Energiepolitik gehen.