Die aktuelle Konjunkturumfrage der IHKs zeigt, dass die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern auf der Stelle tritt. Nur 10 Prozent der Unternehmen erwarten bessere Geschäfte, fast 40 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung der Lage. Für den FDP-Landtagsabgeordneten René Domke ist klar: Die Landesregierung muss handeln, und das zügig.
Die FDP-Landtagsabgeordneten Barbara Becker-Hornickel und David Wulff setzen sich für eine stärkere Vermittlung praktischer Notfallkompetenzen an Schulen ein, insbesondere für die Einführung von Wiederbelebungstrainings im Unterricht. Damit schließen sie sich in Teilen der Forderung des Deutschen Jugendrotkreuzes an, die Laienausbildung in Wiederbelebung an Schulen flächendeckend einzuführen.
Nach der bundesweiten Razzia gegen die rechtsextreme Terrorzelle "Letzte Verteidigungswelle" sind fünf Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren in U-Haft. Die Gruppe soll Anschläge auf Asylunterkünfte und linke Einrichtungen geplant haben, um das demokratische System zu destabilisieren. Zwei zentrale Verdächtige stammen aus M-V. Dazu erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete René Domke.
Zum Tag des Grundgesetzes am heutigen 23. Mai erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete René Domke.
Zur Zerschlagung der rechtsextremen Jugendterrorzelle "Letzte Verteidigungswelle" erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete René Domke.
Sowohl das Bundeskriminalamt (BKA) als auch der Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG) haben ihre Jahresbilanzen für 2024 vorgelegt. Beide zeigen Höchststände politisch motivierter Gewalt in Deutschland. Dazu heißt es vom FDP-Landtagsabgeordneten René Domke.
Zum morgigen Tag der biologischen Vielfalt erklärt die FDP-Landtagsabgeordnete Barbara Becker-Hornickel.
Zum heute vorgestellten Tätigkeitsbericht 2024 des Landesbeauftragten für die Aufarbeitung der SED-Diktatur, Burkhard Bley, erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete René Domke.
Der FDP-Landtagsabgeordnete René Domke begrüßt die Wachstumsankündigungen von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum, mahnt jedoch zur konkreten Umsetzung.