„Das ist eine gute Nachricht für die Schülerinnen und Schüler, für die Lehrkräfte und für unser Land“
„Die Stellungnahmen von Gewerkschaft der Polizei und Bund Deutscher Kriminalbeamter zeigen ein klares Bild: Unsere Landespolizei arbeitet am Limit. Veraltete Technik, zu wenig Personal und fehlende Planungssicherheit gefährden auf Dauer die innere Sicherheit. Wer hier weiter spart, gefährdet die Sicherheit von morgen.“
„Die Abwehr von Drohnen ist eine sicherheitspolitische Herausforderung, die längst nicht mehr auf Landesebene gelöst werden kann. Wir brauchen ein abgestimmtes Verfahren mit klaren Zuständigkeiten und einer europäischen Perspektive. Mecklenburg-Vorpommern kann und sollte sich einbringen – aber bitte nicht mit Insellösungen oder Technik, die schon morgen überholt ist.“
„Eltern, Träger, Erzieherinnen und Erzieher in Mecklenburg-Vorpommern brauchen Verlässlichkeit, keine Verunsicherung“, sagte Becker-Hornickel. „Was wir derzeit erleben, ist eine Regierung, die das Vertrauen in die Träger untergräbt, statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen.“
Die Affäre um die sogenannte ‚Turbo-Beförderung‘ hat dem Vertrauen in die Verwaltung und die politische Kultur unseres Landes erheblichen Schaden zugefügt. Es ist richtig, dass nun persönliche Konsequenzen gezogen werden – doch politische Verantwortung darf damit nicht erledigt sein.
„Die Zahlen sind alarmierend. Wenn immer mehr Kinder in akute Krisen geraten, dürfen wir nicht nur reagieren, sondern müssen präventiv handeln“, sagte Becker-Hornickel in Schwerin.
„Wer von Sparpotenzialen spricht, sollte die Erfahrungen derer nutzen, die täglich Verantwortung in der Betreuung und Bildung unserer Kinder tragen.“
„Herr Blank muss nicht erklären, wie Preise entstehen – er sollte endlich die Rahmenbedingungen verbessern, damit faire Preise möglich sind. Wenn Einkaufskosten explodieren, Fachkräfte fehlen, Energie teuer bleibt und Steuern Rekordniveau erreichen, hilft kein Kommentar von der Seitenlinie. Dann ist Handeln gefragt.“