„Mich treibt es um, wenn die ausbleibende Herbstbelebung zu weniger Beschäftigung in Mecklenburg-Vorpommern führt
„Es erstaunt schon, wie wirtschaftspolitisch schwach die CDU geworden ist. Sie lässt sich auf einen politisch motivierten Mindestlohn ein und erteilt vielen Branchen in bestimmten Regionen einen herben Schlag“
„Das Ausspähen von Daten von Kindern ist für uns als Liberale eine rote Linie“, erklärt Gruppensprecher René Domke.
Wulff kritisiert, dass die Landesregierung das Thema bislang nur punktuell behandle:
„Schulen müssen besser vorbereitet sein – nicht erst im Ernstfall. Pandemie, Klimafolgen und Cyberangriffe haben gezeigt: Prävention gehört an die Schulen. Unterricht darf nicht erst reagieren, er muss vorher die Reflexe stärken.“
„Mit großer Sorge beobachte ich die Tendenz, jede unpassende oder provokante Äußerung der Strafermittlung zuzuführen. Das gefährdet die Meinungsfreiheit als Fundament einer freien Gesellschaft.
In nur wenigen Wochen sehen wir Weihnachtsmärkte im Stadtbild, die heute ganz anders geschützt werden müssen, als noch vor Jahren. Auch dies ist eine Stadtbildveränderung, die auf die Verletzlichkeit unserer freien und offenen Gesellschaft reagiert.
Rot-rote Regierungsverantwortung sieht so aus: Entweder soll der Bund mehr zahlen – obwohl dieser selbst ein Wahlversprechen nach dem anderen bricht und sich nur mit beispielloser Schuldenmacherei über Wasser hält – oder die Kommunen sollen den größten Teil des Spardrucks schultern.
„Die Not in der SPD muss groß sein, wenn der gerade erst seit anderthalb Jahren amtierende Bürgerbeauftragte nun ins Innenministerium wechseln soll, um dort beim Krisenmanagement zu helfen. Dr. Frenzel genießt ohne Frage das Vertrauen der Ministerpräsidentin – offenbar soll er nun als enger Vertrauter den angeschlagenen Innenminister unterstützen oder kontrollieren. Was genau die Aufgabe sein soll, wird wohl niemand offen aussprechen.“
„Viele Bürgermeisterinnen und Landräte verbringen inzwischen mehr Zeit mit Formularen als mit echter Gestaltung. Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln haben ein Ausmaß erreicht, das keine Gemeinde mehr leisten kann. Das Land verteilt Anträge statt Verantwortung.“