Die FDP fordert: keine Subventionierung von Fernverkehrsleistungen ohne vorherige Kosten-Nutzen-Analyse, Wettbewerb im Fernverkehr statt struktureller Abhängigkeit vom DB-Monopol sowie eine langfristige Infrastrukturstrategie für das gesamte Land.
Wulff fordert die Landesregierung auf, einen strukturierten Dialog mit Schweden und weiteren Ostseeanrainerstaaten zu initiieren, um gemeinsam tragfähige Energieprojekte zu entwickeln.
Die aktuellen Daten machen deutlich: Mecklenburg-Vorpommern steht vor der Aufgabe, seine wirtschaftlichen Potenziale noch stärker zu nutzen.
Endlich die Bedenken der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen!
Längst überfällige Änderung sollten zügig und nachhaltig umgesetzt werden.